"Linguale Orthodontie" nennt man die Zahnregulierung mit einer
festen Klammer, die an der Innenseite der Zähne befestigt ist.
Linguale Orthodontie basiert auf den gleichen Grundlagen wie die
üblichen festen Klammern, stellt jedoch in der praktischen
Durchführung sehr viel höhere technische, apparative und zeitliche
Anforderungen an den Behandler.
Eine wichtige Voraussetzung zur Behandlung ist die perfekt ausgeübte
individuelle Mundhygiene. Dies erfordert ein spezielles Training - wir
werden Sie dabei unterstützen.
Die Apparatur besteht aus kleinen Brackets, die mit einem speziellen
Übertragungsverfahren auf die Innenseite Ihrer Zähne geklebt werden.
Bei normaler Mundöffnung, z. B. beim Essen und Sprechen, wird von
der Apparatur nichts zu sehen sein. Nur bei maximaler Mundöffnung
und genauem Hinsehen ist eine Einsicht auf die Klammer möglich.
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Wie sehr bin ich durch die Apparatur beeinträchtigt?
Nach einer Eingewöhnungszeit, die einige Tage dauern kann,
bemerken Sie die Apparatur nicht mehr. Anfängliche Beschwerden betreffen die Zunge und damit die gute Aussprache.
Es ist deshalb empfehlenswert, die ersten Tage nach dem Anbringen der Brackets
möglichst wenig zu sprechen und auf weiche Nahrung umzustellen.
Nach der Eingewöhnungsphase können Sie zu Ihren normalen Essgewohnheiten
zurückkehren.
Es ist jedoch ratsam, während der Behandlung auf klebrige und faserige
Nahrung zu verzichten, da diese aufwendige Mundhygienemaßnahmen
erfordern und zum Bruch der Brackets führen kann.
Wie häufig muss ich zum Nachstellen der Klammer kommen?
Alle 4 bis 6 Wochen. Sollten Sie vor Ihrem nächsten
Termin Probleme mit der Apparatur bekommen, rufen
Sie uns bitte an, wir werden Ihnen umgehend einen
SOS-Termin zur Verfügung stellen.
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